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Witzige seiten für hochzeitszeitung



witzige seiten für hochzeitszeitung Mit einem eleganten Sprung landete ich auf dem Kopf eines Mannes, der sich gerade durch die Menge schlich. Mir war langweilig geworden auf Dionys Kopf. Er tat immer nur das Selbe. Und das was er tat, verdarb mir am Ende sogar handy bilder lustig den leckeren Geschmack seiner Kopfhaut. Ich witzige seiten schüttelte mich, während ich mich durch den Dschungel aus Haaren kämpfte. Irgendwo musste hier doch ein schönes Plätzchen zum Picknicken sein. Ungewollt trat ich aus dem Haardschungel heraus. Verärgert und ängstlich sprang ich zurück ins Ohr und versuchte dem Manne, er schien Damon zu heißen, wie ich im Hintergrund mitbekommen hatte, meine Meinung darüber zu überbringen.

Fast wäre ich runtergefallen, als plötzlich ein unverhoffter Ruck erfolgte. Ich schimpfte mir eins. So konnte das nicht weitergehen. Erst ein für hochzeitszeitung Tyrann mit Mordlust und jetzt ein Clown oder was? Irgendetwas musste ich tun. Auf dieses ständige Wandern hatte ich keine Lust mehr. Ich war doch kein Wanderesel. Laut vor mich hin schimpfend setzte ich meine Suche fort. Nach einer Weile gelangte ich zum Ohr.

Vor lauter Erschöpfung ließ ich mich in die Ohrmuschel fallen. Ich war viel zu müde um weiterzugehen. Vielleicht konnte ich ein kleines Schläfchen machen. Gähnend kroch ich ein bisschen weiter ins Ohr, damit ich mich mit dem Haaren dort zu decken konnte. Leises Vogelgezwitscher drang zu mir durch. Verträumt sah ich aus der Öffnung des Ohres heraus und betrachtete meine Umgebung. Und erschrak fast zu Tode, als ich die Häscher des Tyrannen vor mir sah und sie gerade ein Messer auf den Jungen richteten.

witzige seiten für hochzeitszeitung Sofort witzige urlaubsbilder war ich wieder auf meinen Beinchen und lief wie der Wind nach vorne zum Haaransatz, um auch ja nichts zu verpassen.

„Was wolltest du mit dem Dolche? Sprich!“, herrschte ihn der Tyrann an. Ich spürte, wie der Mann vorsichtig zurückwich. „Die Stadt von Tyrannen befreien!“, sagte dieser mit erhobener Stimme und klopfte sich gegen die Brust. „Das sollst du am Kreuze bereuen.“, stieß der Tyrann wütend aus. Wäre ich nicht so klein gewesen, hätte ich dem Manne gerne eins übergezogen. Dank ihm wanderte ich in den Knast? Doch halt, was sprach er da?! „Ich bin“, spricht jener, „zu sterben bereit und bitte nicht um mein Leben: Doch willst du Gnade mir geben, ich flehe dich um drei Tage Zeit, bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; Ich lasse den Freund dir als Bürgen, ihn magst du, entrinn‘ ich, erwürgen.“

Augenblick mal, der rettete sich seine eigene Haut, aber ließ einen anderen ins Messer laufen?! Boah, war der dreist. Ich konnte es kaum glauben. Wütend und empört versetzte ich dem Mann einen Tritt in die Kopfhaut.



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