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Spaßige bilder fun Natürlich verstand er mich nicht. So ein Mist! Nervös witzige urlaubsbilder wie ich war, sauste ich sofort wieder zum Haaransatz. Dieser wippte im Laufen hin und her. Wahrscheinlich war der gerade auf dem Weg zu dem Freund, von dem er gesprochen hatte. Oh Mann, der arme Knabe. Also ich hätte das nicht für den getan. Dieser leichtsinnige Bursche.

Fühlt sich nur toll, weil er die Welt retten will, wie ein kleines Kind, das seinen Vater für einen Superhelden hält. Kaum beim Freund angekommen, nach einer wilden Tour durch das ganze Dorf, bei dem mir unendlich schlecht geworden war, kam Damon auch schon auf das Thema zu sprechen.

„Der König gebeut, dass spaßige bilder fun ich am Kreuz mit dem Leben bezahle das frevelnde Streben. Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit, bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; so bleib du dem König zu Pfande, bis ich komme zu lösen die Bande.“

Seine Wortwahl war schon mal gut, fand ich. Aber trotzdem würde ich mich nie auf so etwas einlassen. Und ich hoffte es auch für den Jüngling. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf und das Herz rutschte mir in die Knie, als ich den Freund sah, wie er Damon still umarmte und sich dann auf den Weg zum Tyrannen machte.

In Gedanken erinnerte ich mich noch einmal an alle die Personen, die ich besucht hatte und denen ich spaßige bilder fun aus schweren Situationen herausgeholfen hatte. Ich kleine Laus. Und nun nahte mein Ende. Plötzlich ging es steil bergab.

Spaßige bilder fun Vor Schreck hatte ich mich fast übergeben müssen. Ich war definitiv im falschen Film. Vielleicht träumte ich ja! Ja, das war es. Ich handy bilder lustig träumte. Widerwillig kniff ich mir in das Beinchen. Doch das Bild blieb. Verdammt… ich hörte Damon leise vor sich hin reden, während er sich auf den Weg zu seiner Schwester machte. Dort gefiel es mir sehr. Ich hatte viel zu naschen. Allerdings waren wir schon vor dem dritten Morgenrot wieder auf dem Weg nach Hause, in die Hand des Tyrannen. Ich spürte, dass Damon sich sehr sorgte. Recht so.

Was machte er auch so einen Mist. Doch dann kam etwas Unverhofftes: es schüttete wie aus Eimern, so dass ich klatschnass wurde. Nichtsdestotrotz hielt uns das nicht auf. Erst als wir Geröll von den Bergen auf uns zu fallen sahen und die Brücke direkt vor unseren Augen zusammenbrach, war guter Rat teuer. Damon geriet in helle Aufregung. Und trostlos irrt er an Ufers Rand: Wie weit er auch spähet und blicket und die Stimme, die rufende, schicket. Da stößet kein Nachen vom sichern Strand, der witzige babyfotos ihn setze an das gewünschte Land, kein Schiffer lenket die Fähre, und der wilde Strom wird zum Meere. Die Worte passten gut.

Der unaufhaltsame Regenfluss und der Einsturz der Brücke hatten mir zugesetzt. Langsam verspürte ich Angst um mein Leben.



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