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lustige kinderbilder zum ausdrucken Das Unwetter hatte uns schon stark beeindruckt. Wir waren nun nicht mehr bereit, uns von der menschlichen Armut rühren zu lassen. So erreichten wir auf einigen Umwegen das Tiefenbachtal, ein kleines Seitental des Bodetals, in dem sich die verlassenen Bergwerksstollen befanden, das Ziel unserer nächtlichen Wanderung. Mühselig war der Abstieg, aber das spürten wir kaum noch in der Vorfreude auf unsere Weihnachtsfeier an diesem wilden Ort. Hier, in diesen schwer zugänglichen Höhlen, hatten wir uns auch schon in den Vorjahren am Weihnachtsabend getroffen. Am niedrigen Eingang des Stollens stand Wasser, jetzt lustige kinderbilder war es mit einer dünnen Eishaut überzogen.

Nur wir wussten, wie wir auch dieses Hindernis noch bewältigen konnten. Im Innern der Höhle blitzte das mit Quarzadern durchsetzte feuchte Schiefergestein im Schein unserer Kerzen auf.

Aber die fremde Frau blickte uns nun so voller Dankbarkeit und Zuversicht an, dass wir alle den Eindruck bekamen, es sei bereits für sie gesorgt. Nur zögernd zogen wir uns zurück. Als wir den Waldrand erreicht hatten, stand dort der Kinderwagen und der betrunkene Mann gröllte: Oh, du fröhliche, oh du selige, gnadenbringende lustige kinderbilder zum ausdrucken Weihnachtszeit.

Fledermäuse hingen von den Gesteinszacken herab, durch das lustige kinderspiele für drinnen ungewohnte Licht unserer Kerzen beunruhigt, hin und her zuckend. Wir drangen bis zum Ende des Stollens vor, wo sich die Gesteinswände weiteten und eine kleine Halle bildeten. Im vorigen Jahrhundert hatten fleißige Bergleute hier Bleiglanz abgebaut. Als sich die Ausbeute nicht mehr lohnte, hatte man den Abbau eingestellt.

lustige kinderbilder zum ausdruckenVerlassen, heimatlos saß die Frau mit ihrem Kind im unendlichen Weiß des Waldes. Tiefste Armut und bittere Not rührten uns an. Aber wir fühlten auch die Größe und das Hoheitsvolle dieses Bildes. Not und Ungerechtigkeit sind irdisch begründet. Dieses Elend war umstrahlt von himmlischem Licht.

Langsam kamen wir näher. Ich erblickte die gleichen Augen, die mich auch schon am Nachmittag in ihren Bann gezogen hatten. Wir gaben ihr unser Weihnachtsgebäck und teilten unsere warme Kleidung. Gern hätten wir noch mehr getan. Von unserem Opfer gerührt, blickte die Frau zur Seite. “Schadet die Kälte eurem Kinde nicht?” flüsterte ein Mutiger.

Die Frau schüttelte nur den Kopf. “Wir wollen euch in eine Herberge bringen”, fuhr er fort. Sie schüttelte wieder den Kopf. “Wir bezahlen auch eure Unterkunft”, sagte ein Anderer. Wieder wehrte die Frau ab. Da standen wir nun und hätten doch so gern geholfen!

lustige kinderbilder zum ausdruckenHier stellten wir unsere Kerzen in die Felsnischen, lagerten uns auf dem schon im Sommer hierher gebrachten Stroh und blickten still zu den strahlenden Kerzen. Dann sangen wir gemeinsam die alten Weihnachtslieder. Diejenigen, die nicht immer bei uns waren, sondern hinausgezogen waren, um einen Beruf zu erlernen oder in der Fremde eine Arbeit zu finden, erzählten, wie es ihnen seit dem letzten Treffen ergangen war. Und so vergingen die Stunden wie im Fluge. Diesmal vergaßen wir sogar, von dem mitgebrachten Backwerk zu essen.

Als wir aus dem Stollen kamen, erstrahlte ein friedlicher, klarer, mit Sternen übersäter Nachthimmel über uns. Ruhe und Frieden waren im Walde wieder eingekehrt. Ein matter Mondschein verbreitete Helligkeit. Schwer beugten sich die Tannen und Fichten unter ihren Schneelasten. Dort, wo die Strahlen des Mondes hinfielen, glitzerten und lustige kinderbilder mit spruch funkelten die Schneekristalle wie Diamanten. Staunend nahmen wir diese Verwandlung der Natur wahr. Sie erschien uns wie ein Wunder. Niemand sprach, alle schwiegen wir voller Ehrfurcht.



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